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Die Geheimnisse des Kirchturms
Aktuell, DorferlebnispfadeDas älteste Gebäude in unserem Dorf ist der Turm der St. Laurentius Kirche. Der ehemalige Kreisarchäologe Klaus Grote und der frühere Denkmalpfleger Martin Grewe schätzen den Turmbau ungefähr in das 9. Jahrhundert n. Chr.
Die Besiedlungsgeschichte des Ortes Niedernjesa dürfte jedoch wesentlich älter sein. Dafür spricht die Lage mit dem unverstellten Blick über die Leineaue sowie die Nähe einer uralten Römerstraße kommend von Reinhausen.
Das Kirchenschiff ist im Westen an den Turm angebaut. Das ist für ein sakrales Gebäude untypisch, in der Regel weisen Kirchenschiff und -chor nach Osten.
Milchbank in Niedernjesa – Abholort des Grundnahrungsmittels Mitte des 20. Jahrhunderts
Aktuell, DorferlebnispfadeMilch ist ein Grundnahrungsmittel. In den Jahren nach dem 1. Weltkrieg war sie jedoch nicht sonderlich beliebt. Milch machte damals ein Fünftel der gesamten Landwirtschaftsproduktion aus. Aber sie wurde häufig mit Wasser und anderen Zusätzen gestreckt, um Einkünfte zu verbessern. Der 1926 gegründete “Reichsmilchausschuss“ beschloss daher Maßnahmen zur Milchkontrolle und eine groß angelegte Werbekampagne. Der Imagewandel, der damals erzeugt wurde, wirkt bis heute fort.
Grenzabgang Niedernjesa 2022
AktuellAn der 133-jährigen Kaisereiche starteten, nach kurzer Ansprache des Ortsbürgermeisters Jürgen Rozeck, 40 interessierte Bürger:innen, am Ende waren es 100, bei schönstem Wetter. Zur Freude vieler Teilnehmer:innen konnte man es sich auf 4 Trecker-Anhängern gemütlich machen.
Tiere auf dem Festsaal
Aktuell, DorferlebnispfadeIn den 1950ern ging es nach den Generalversammlungen der Vereine oft lustig zu. Der Männergesangverein beschloss nach so einer Sitzung den Ziegenbock des Bauern Fette, der schon mit zum Konfirmandenunterricht genommen wurde, nun zu konfirmieren. Er wurde in die Gastwirtschaft Hartmann geholt.
Feuerwehrhaus
Aktuell, DorferlebnispfadeDas erste Feuerwehrhaus stand auf dem Thie. Es beherbergte die pferdegezogene Handkraftspritze und nach dem Zweiten Weltkrieg einen Anhänger mit Motor-Tragkraftspritze. Die weiteren Fahrzeuge – zunächst ein Mannschaftstransportwagen und danach ein Löschgruppenfahrzeug – fanden dann schon ihre Heimat im neuen Feuerwehrgerätehaus.